«Internet è come un immenso magazzino (di informazioni), ma non può costituire di per sé la "memoria"» (Umberto Eco) --- «Ecco, aiuto io!» (Dilettantus Didymus)

Thomas sein Abendland

Was so wichtig ist zwischen Vatikan und Niederrhein

  • Alle Rechtschreibefehler sind beabsichtigt und tragen zur allgemeinen Erheiterung der Leserschaft bei!
  • C+M+B*2017*

    22.6.09

    Abwicklung einer Kirche!

    Das Ende von Hl. Blut Dinslaken.


    Ich habe hier das erste Mal die Hl. Kommunion empfangen, ich habe hier das erste Mal gebeichtet und bin hier gefirmt worden. Meine Frau hat hier das erstemal ihren katholischen Glauben bekannt und hat die Sakramente der Firmung und der Eucharistie empfangen. Wir haben uns hier das Sakrament der Ehe gespendet.
    Gut wir wohnen auch schon fast 20 Jahre nicht mehr in dem Bezirk, aber trotzdem: Is´schon komisch.

    Zwar kann es sein, daß ein Kirchenabriß nötig ist, aber zwei Dinge stoßen auf.

    (1) Der Prozeß wird so lange hinter den Kulissen betrieben, bis es kein Zurück mehr gibt. Erst dann geht man an die Öffentlichkeit.

    (2) Das Ganze wird mit klerikalistischen Sprechblasen reich garniert.

    Beipiel gefällig:

    „Die Heimat bleibt”

    ....auch wenn Domvikar Stefan Sühling, Leiter Hauptabteilung Seelsorge im Bischöflichen Generalviklariat Münster, in seiner Predigt aufmunternde Worte fand. Die Geschichte, als Jesus seinen Jüngern im Boot trotz Sturm und Wellen die Angst nimmt, übertrug Sühling auf die aktuelle Situation in Heilig Blut: „Die Jünger lernen, dass Jesus in jeder Lebensphase wichtig ist und Bedeutung hat – immer und für jeden Menschen.”

    Natürlich seien in dieser Kirche seit 1965 viele Gottesdienste gefeiert und Sakramente gespendet worden. Jesu Nähe werde heute jedem schmerzlich bewusst. „Die Erinnerung und Beheimatung aber wird mit der Profanierung nicht ausgelöscht. Jesus ist uns überall nah. Wir dürfen ihn nicht an Gebäuden, Steinen, Bänken, Altar oder Taufbecken festmachen. Die vielen Menschen, die hier zusammenfinden, bilden den Raum Gottes neu. Die Heimat bleibt”, so Sühling. „Der Gottesdienst heute soll Mut machen, nach vorn zu schauen, denn Jesu Nähe ist jeden Tag wichtig.” Der Domvikar lud alle ein, am nächsten Sonntag den Gottesdienst gemeinsam in der Pfarrkirche St. Vincentius zu feiern.


    Oder auch das ganz großes Tennis:

    Ewiger Gott, dieses Haus wurde zu deiner Ehre erbaut und dir geweiht. Heute verstummt dein Lob in diesen Mauern. Wir danken dir für die Zeit, in der du hier unter uns gewohnt und uns deine Gnade geschenkt hast.


    Und nach der Regel erst die Fusion dann der Abriß geht´s bald weiter:

    Guckst Du hier

    Eine glatte Lüge ist dabei übrigens der Satz:
    Dem Fusionsbeschluss seien ausführliche Gespräche mit den beteiligten Pfarrern, Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten voraus gegangen, teilte die Bischöfliche Pressestelle in Münster mit.

    Es gab einen Mitteilungabend und dann einen Fusionsukas aus Münster von Gespräch keine Spur! "Ausführliche Gespräche - *gröhl*!

    Kommen wir nochmal zur obigen Regel eins:

    Mitte Mai schrieb ich einen Brief an den Bischof.
    Darauf passierte wochenlang nichts. (nichtmal eine Eingangsbestätigung)
    Am 11.6. schickte ich eine Erinnerungsmail (dito).
    Nachdem dann am 14.6. Fakten geschaffen wurden (sprich die Fusion datiert wurde!), bekahm ich jetzt (mit Datum vom 17.6.) vom Generalvikar ein Angebot zum Gespräch.

    Schaun wir mal......

    Zu Regel zwei habe ich mich ja schon geäußert.

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    17.6.09

    Hitlers Plan Pius XII umbringen zu lassen.

    Klingt erstmal interessant.

    Bzw. Hier das Original!

    Zwischen Loriot und "Pappa, Charlie hat gesagt"

    Für einige fröhliche InternetzMinutenstunden empfehle ich

    die alltäglichen und charmanten Dinge der Frauen

    Beispiel gefällig?
    Nun denn hier:

    “Wie findest du das hier, Schatz?”
    “Was, Süße?”

    “Dieses Two-in-One-Shirt hier.”
    “Das was??”

    “Two-in-One.”
    “Passen da zwei Frauen rein, oder was??”

    “Nee, das nennt man so, weil da noch ein zweites Shirt drin ist.”
    “Aha… Und was soll das??”

    “Das ist praktisch.”
    “Aha… Ähm, naja, vielleicht eher nicht so…”

    “Und warum nicht?? Das ist total modern jetzt!”
    “Naja, wenn es dir gefällt…”

    “Aber dir doch nicht!?”
    “Also, du hast gefragt, ich habe geantwortet!”

    “Was gefällt dir denn daran nicht??”
    “Das Muster mag ich jetzt nicht so wirklich…”

    “Ich finde das auch sehr gewöhnungsbedürftig.”
    “Ja? Tatsächlich?? OK, dann lass uns weitergehen.”

    “Nee, halt!”
    “Was denn??”

    “Gerade WEIL es mir nicht gefällt, sollte ich das nehmen.”
    “Ähm… Wie jetzt??”

    “Nicole hat gesagt, ich soll mal ein bisschen mutiger sein.”
    “Das hat Nicole gesagt??”

    “Ja.”
    “Und was soll das??”

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    16.6.09

    Liebe Leser!

    Den Verweis "meine Gemeinde" in der Linkliste wird es voraussichtlich nur noch bis zum 30.9. 2009 geben, dann wird abgewickelt!

    Um sich ein wenig in die Terminologie einzulesen empfehle ich dies!

    Ich werde in Zukunft sicher noch mehr berichten - zunächst erfreue ich mich daran, daß ein Brief an meinen Bischof auch nach vier Wochen und Erinnerung nicht einer Antwort für würdig gehalten wurde.

    Was aber sagt man zu einem Brief an die Gemeinden, dessen letzter Satz lautet:

    Ich wünsche allen Verantwortlichen...., dass (sic!) es Ihnen gelingt ... auch weiterhin christliche Gemeinde zu gestalten und zu entwickeln.

    ???

    Wie die beste Gattin von allen:

    "Warum sollten sie das tun, nach ein paar Jahren kommt das Bistum doch und macht es kaputt!"

    Oder vielleicht nur:

    "Schon ein Artikel vor Gemeinde wäre schön!"

    Vielleicht aber auch wie Peppone:

    "Wenn die Partei mich zwingt Scheiße zu fresen, dann tu ich das! Aber keiner wird mich zwingen es Spaghetti zu nennen!"

    u.A.w.g.

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    15.6.09

    Da sie jetzt alle über die Linzer Monstranz

    (Weißt Du immer noch nicht - beginnst Du hier zu klicken)

    schreiben, dann doch die letzte Frage:

    Wer baut denn endlich mal einen toasterförmigen Baldachin?

    13.6.09

    Da die beste Gattin von allen gerade zum Linux-fan mutiert/mutieren will/überlegt mutieren zu wollen,trifft es sich gut, daß der Frank Fonoleibowitz uns den Katholix liefert.
    Gruß auch an alle Pinguine im Bekanntenkreis.

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    10.6.09

    Bremen


    Manchmal ist es gut, wenn man sich auf gefährliche Reisen vorbereitet. Und bis 20.00 Uhr darf ich ja die Armbrust mitführen.

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    5.6.09

    Albanien

    Für die beste Freundin, die nach Pogradec am Ochrid-See zieht und aus dem Anlaß der Blogözese beitrat.
    Am anderen Ufer des Sees liegt dann Struga und dazu hier einige schöne Bilder aus alter Zeit:

    Das Lied jedoch, das kann ich besser.

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    3.6.09

    Na allein dafür hat sich der Fund dieses Blogs gelohnt.

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